Der Jagd nach einem weißen Kaninchen folgt Alice in eine phantastische Welt, in der die Logik verschwindet. Sie verändert ständig ihre Größe, begegnet unhöflichen und exzentrischen Bewohnern und überlebt ein furchterregendes königliches Gerichtsverfahren, nur um zu erkennen, dass der Unsinn der Phantasie nichts weiter als ein Kartenspiel ist.
Drinnen stillt die Herzogin ein heulendes Baby, während die Köchin Töpfe und Geschirr nach ihnen wirft. Die Luft ist so stark mit Pfeffer geschwängert, dass alle heftig niesen, außer der Köchin und einem grinsenden Cheshire-Kater. Alice versucht, mit der Herzogin über grinsende Katzen zu sprechen, aber die Frau unterbricht Alices Vortrag über die Erdrotation mit gewaltsamen Drohungen und einem Wiegenlied über das Schlagen von Kindern. Plötzlich schleudert die Herzogin Alice das Baby zu, damit sie sich auf das Krokett vorbereiten kann, und die Köchin wirft ihr eine Bratpfanne hinterher, als sie geht.
Alice trägt das seltsame, heulende Baby in die frische Luft und fürchtet um seine Sicherheit in einer so gewalttätigen Umgebung. Während sie zusieht, verzerren sich die Gesichtszüge des Kindes; seine Nase wird zu einem Rüssel, seine Augen schrumpfen, und es beginnt zu grunzen. Als sie erkennt, dass es sich in ein Schwein verwandelt hat, setzt Alice es ab und ist erleichtert zu sehen, wie es in den Wald trabt. Sie überlegt, dass es ein recht hübsches Schwein abgibt, verglichen mit dem hässlichen Kind, das es war.
Ein kurzes Stück weiter begegnet Alice dem Cheshire-Kater, der in einem Baum sitzt. Der Kater erklärt, dass jeder im Wunderland verrückt ist, einschließlich Alice selbst, und verwendet dafür eine logische Schleife involving Hunde und sein eigenes umgekehrtes Verhalten. Als Alice nach dem Weg fragt, schlägt der Kater vor, sie solle entweder den Hutmacher oder den Märzhhasen besuchen, und bemerkt, dass beide verrückt seien. Der Kater verschwindet und taucht wieder auf, bestätigt das Schicksal des Babys als Schwein, bevor er langsam wieder verschwindet, bis nur noch sein Grinsen in der Luft schwebt.
Alice macht sich auf den Weg zum Haus des Märzhhasen, das sie an seinen ohrenförmigen Schornsteinen und dem mit Fell gedeckten Dach erkennt. Sie knabbert an dem Pilz, um auf etwa zwei Fuß zu wachsen, und nähert sich dann schüchtern dem Haus in der Hoffnung, dass der Hase nicht völlig verrückt ist.
Sie kam an und fand den Märzhhasen, den Hutmacher und ein Murmeltier an einem Tisch unter einem nahegelegenen Baum sitzend, in ihr ewige Teeparty vertieft.
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