Alice im Wunderland cover
Childhood vs. Adulthood

Alice im Wunderland

Ein junges Mädchen namens Alice fällt durch ein Kaninchenloch in eine fantastische Welt, in der es sprechenden Tieren begegnet, absurden Teeparties beiwohnt, mit Flamingos Krocket spielt und sich der irrationalen Logik des Wunderlandes stellt, bevor es am Flussufer aus seinem Traum erwacht.

Carroll, Lewis · 2008 · 20 min

In dem darauf folgenden Chaos erheben sich die Spielkarten und schwärmen wütend über Alice. Sie schlägt nach ihnen, und sie fallen über sie in einem Hagel von Schlägen her, was sie vor Entsetzen aufspringen lässt. Doch das Entsetzen löst sich auf, als sie begreift, dass ihre Schwester sie an der Schulter rüttelt und ihren Namen ruft – Alice ist aus ihrem Traum erwacht. Sie läuft zu ihrer Schwester, die darüber sinniert, wie Alice eines Tages ihren seltsamen Bericht ihren eigenen Kindern erzählen wird und so das Chaos von Wonderland in eine geschätzte Erinnerung verwandelt. Alices Abenteuer endet damit, dass sie noch immer das Kätzchen hält, und ihre Schwester fragt sich, welchen Traum ihre Gefährtin vorgezogen hätte, womit eine Reise vollendet wird, die die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Vorstellungskraft, zwischen dem Erwarteten und dem Unmöglichen ausgelotet hat.

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