The Importance of Being Earnest: A Trivial Comedy for Serious People cover
Identity and Self-Invention

The Importance of Being Earnest: A Trivial Comedy for Serious People

Zwei Junggesellen erfinden fiktive Alter Egos, um gesellschaftlichen Verpflichtungen zu entgehen, doch ihre Täuschungen kollidieren, als beide Frauen verfolgen, die vom Namen Ernest besessen sind – was in der absurden Enthüllung gipfelt, dass die erfundene Identität eines Werbers sein wahrer Name war.

Wilde, Oscar 1997 19 min

In den Salons Londons und den Gärten Hertfordshire unterhalten Jack Worthing und Algernon Moncrieff aufwendige Fiktionen – Jacks liederlicher Bruder Ernest und Algernons kränklicher Freund Bunbury – die ihnen Freiheit von der viktorianischen Etikette verschaffen. Als beide Männer unter dem Namen Ernest romantische Verbindungen eingehen, verwickeln sie Gwendolen Fairfax und Cecily Cardew in ein Netz aus eingebildeten Werbungen, tagebuchaufgezeichneten Fantasien und namensbasierter Hingabe. Die Komödie entwirrt sich durch Lady Bracknells formidabeler Befragung, die unwahrscheinliche Herkunft einer Handtasche und die letzte Erkenntnis, dass die Fikation von Anfang an die Wahrheit war.

Gwendolen trifft unerwartet ein. Sie weist Algernon an, sich umzudrehen, und erklärt dann ihre ewige Hingabe an Jack. Der Widerstand ihrer Mutter hat nur ihre Faszination für seine romantische Herkunft und seinen Vornamen vertieft. Sie entlockt ihm seine Landadresse – das Manor House, Woolton, Hertfordshire – und Algernon, der aufmerksam zuhört, schreibt sie auf seinen Ärmel. Nachdem Gwendolen gegangen ist, kündigt Algernon Lane an, dass er morgen bunburyn geht und erst am Montag zurückkehren wird. Er verlangt seine gute Kleidung und „alle Bunbury-Anzüge.“

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