Diese originalgetreuen Passagen wurden aus dem gemeinfreien Text ausgewählt und mit einem prägnanten Lese-Kommentar versehen.
Sie träumte, sie sei von einem Tennisball entbunden worden, den der Teufel (der, zu ihrer großen Überraschung, die Rolle einer Hebamme spielte) so heftig mit einem Schläger traf, dass er im Handumdrehen verschwand; und sie war eine Zeit lang untröstlich über den Verlust ihres Kindes; als sie plötzlich sah, wie er mit gleicher Gewalt zurückkehrte und unter ihren Füßen in die Erde eindrang, woraus sogleich ein stattlicher, mit Blüten bedeckter Baum emporwuchs, dessen Duft so stark auf ihre Nerven wirkte, dass sie erwachte.
„Eure Brüder und Schwestern“, sagte mein Großvater, „hielten es nicht unter ihrer Würde, mich in einer Angelegenheit von so großer Bedeutung wie der Ehe um Rat zu fragen; auch hättet Ihr, so nehme ich an, diese Pflicht nicht außer Acht gelassen, hättet Ihr nicht heimlich einen Geldvorrat in Reserve gehabt; mit dessen Annehmlichkeiten ich Euch nun überlasse, verbunden mit der Aufforderung, dass Ihr noch heute Nacht eine andere Unterkunft für Euch und Eure Frau sucht, wohin ich Euch in Kürze eine Aufstellung der Kosten schicken werde, die für Eure Erziehung angefallen sind, in der Erwartung, erstattet zu werden. Sir, Ihr habt die große Reise gemacht – Ihr seid ein höflicher Gentleman – ein sehr feiner Gentleman – ich wünsche Euch viel Freude und bin Euer sehr demütiger Diener.“
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Diese harte, sarkastische Ansprache des Großvaters des Erzählers offenbart seine extreme Missbilligung der heimlichen Heirat seines Sohnes mit einer armen Verwandten im Haushalt, da er das junge Paar kurzerhand hinauswirft und die Rückzahlung der Kosten für die Erziehung und Ausbildung seines Sohnes verlangt. (Kapitel 2: KAPITEL I)
Ich wachse heran – werde von meinen Verwandten gehasst – zur Schule geschickt – von meinem Großvater vernachlässigt – von meinem Meister misshandelt – an Widrigkeiten gewöhnt – ich bilde Kabalen gegen den Pedanten – mir wird der Zugang zu meinem Großvater verwehrt – von seinem Erben gejagt – ich zerschmettere die Zähne seines Hauslehrers
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Diese einleitende Zusammenfassungszeile reißt kurz und bündig das Kernmuster von Missbrauch und Entbehrungen an, die der Erzähler von Kindheit an erduldet, und umreißt die zentralen Konflikte, die den frühen Teil seiner Geschichte antreiben. (Kapitel 3: KAPITEL II)
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Dieser surreale, symbolische Traum, den die Mutter des Erzählers erlebt, wird von einem unbestechlichen hellseherischen Hochländer als Prophezeiung gedeutet, dass ihr Erstgeborener ein großer Reisender werden wird, der Widrigkeiten überwindet, bevor er in seine Heimat zurückkehrt, um glücklich und mit einem guten Ruf zu leben. (Kapitel 2: KAPITEL I)